#49 Frieder Schuler: 70 Jahre Schuler Consulting - Zukunftsaussichten & Meilensteine
Shownotes
„Desire is easy. Skill is earned. Action is what sets you apart.” Das ist das Motto von Frieder Schuler, Vice President Project Sales beim Weltmarktführer Homag Group. Zudem leitet er gemeinsam mit Florian Hauswirth das Geschäft der Schuler Business Consulting.
Was Gerhard Schuler vor 70 Jahren als Ingenieurbüro gründete, ist heute eine international tätige Unternehmensberatung mit mehr als 3.500 abgeschlossenen Projekten in der Holz- und Möbelindustrie. Im Gespräch mit möbelfertigung-Chefredakteur Tino Eggert wirft Frieder Schuler einen Blick auf Zukunftsaussichten, die allgemeine Situation der Branche, internationale Märkte und die sich verändernden Anforderungen an Berater in der Holzbranche – lässt aber auch Meilensteine Revue passieren.
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00:00:03: Möbelfertigung, der Podcast.
00:00:11: Der Podcast für die Möbelindustrie
00:00:13: und ihre
00:00:14: Zulieferer.
00:00:19: Mein Name ist Tino Eggerhardt.
00:00:20: ich arbeite als Schiffredakteur und Netzwerkmanager des BtoB-Netzwerks Möbefertigungen im Winzins Network.
00:00:28: Ich freue mich heute Frieda Schuler begrüßen zu dürfen.
00:00:30: schön dass du dabei bist Frida.
00:00:33: Hi no grüß dich hallo!
00:00:34: Fridas Schuler ist natürlich den meisten einen Begriff.
00:00:37: ich darf dich trotzdem kurz vorstellen.
00:00:41: Du bist seit über zwanzig Jahren mittlerweile in der industriellen Holzbearbeitung unterwegs, bringst praktische Wurzeln aus der Schreinerlehre bis hin zur internationalen Gesellenzeit mit.
00:00:51: Bei HOMAG hast du Station vom Global Key Account Management über die Regionverantwortung und China- und Nordeusteuropa bis hin zum Vice President Project Sales übernommen.
00:01:04: Ergänzt wird dein technisches Profil durch ein Studium an der Technischen Hochschule Rosenheim, einen Master of Engineering in Simulationstechnik und Industriegütermarketing sowie leadership-Programme an der IMD Business School.
00:01:18: Heute leitest du gemeinsam mit Florian Hauswirt das Geschäft der Schuler Business Consulting und bist getrieben von einem Motto Desire is easy, skill is earned, action it what sets you apart.
00:01:30: Unser Thema heute, die Klammer des ganzen siebzig Jahre Schulakonsulting.
00:01:35: Gemeinsam wollen wir natürlich Meilenstein-Revue passieren lassen.
00:01:39: Mehr noch als nach hinten wollen wir aber auf das jetzt und nach vorne schauen.
00:01:43: Wir werfen einen Blick auf Zukunftsaussichten Die allgemeine Situation der Branche internationale Märkte Und die sich verändernden Anforderungen an Berater in der Holzbranche.
00:01:55: Lass uns reingehen Frieda!
00:01:56: Wir haben uns viel vorgenommen.
00:02:00: Wir starten vielleicht mal mit einem Rückblick.
00:02:02: Ich habe es gesagt, siebzig Jahre, neunzeits sechsundfünfzig gründete Gerhard Schula mit den neunundzwanzig Jahren damals das Ingenieurbüro Gerhard-Schula.
00:02:12: was war damals seine zentrale Erkenntnis und warum aus deiner Sicht ist sie bis heute gültig?
00:02:17: Ja soweit ich das beurteilen kann.
00:02:20: die nur die zentraler Kenntnis für Gerhard Schule war die Möglichkeit der effizienten und effektiven Fertigung von Möbeln.
00:02:29: Und damals schon war Rationalisierung im Sinne einer stetigen Verbesserung ein Leitmotiv.
00:02:36: und dieses Leitmotiv, was damals gekolten hat ist auch immer heute noch ein Leidmotiv ungültig.
00:02:45: Aus dem damaligen Einbahnbüro ist nun in den all den Jahren ein international anerkanntes Beratungsunternehmen mit Standorten auf drei Kontinenten mittlerweile geworden.
00:02:55: es gibt wahrscheinlich eine ganze Menge aber Kannst du mal ein paar Meilensteine rauspicken, die da so am Prägensten sind?
00:03:03: Ja.
00:03:03: Der erste Meilenstein war natürlich der Mut zur Unternehmensgründung.
00:03:07: neunzehundsechsundfünfzig und das ist auch etwas was aus meiner Sicht heute immer noch gültig ist und verhandelt sein sollte dieser mut überhaupt etwas zu gründen und zu tun.
00:03:17: zweitens Ein wichtiger Meilenstein war der Optimismus, wachsen zu wollen in den neunzehundertsechziger und vor allem auch in die neunzelhundertsiebziger Jahre.
00:03:28: Und dies sichtbar ein dritter Meilenstein an unserem ersten Neubau neunzigund sechzig, knapp zehn Jahre nach der Unternehmensgründung.
00:03:37: Ein weiterer Meilen Stein für mich war und ist die Erkennung der Globalisierung und dann auch mit den ersten Projekten, die wir Ende neunzehundachzig in China gemacht haben.
00:03:51: In den Neunzehn-Neunzigern würde ich einen weiteren Meilenstein nennen mit der Eröffnung weiterer Büros in der Möbelpfanne OWL.
00:04:00: In Herzenbrock sind wir dort vorstellig geworden und wir haben auch in Spanien unsere erste Niederlassung gegründet.
00:04:07: In der Zeit danach startete das Hinzunehmend von Software Als weitere Erkenntnis sich nicht nur um die Rationalisierung von Produktionsabläufen und der Verbesserung der Maschinentechnik zu kümmern, sondern auch die Relevanz der Software zu erkennen.
00:04:25: Sei es in der Arbeitsvorbereitung, in der Produktionsplanung oder in der Steuerung wie wir das gemacht haben.
00:04:33: In den zweitausender Jahren bis heute anhalten haben wir dann im Wesentlichen den Ausbau zur global global agierenden internationalen Beratungsfirma in der Holzbearbeitung vorangetrieben, was für mich in dem Sinne auch ein Meilenstein ist.
00:04:51: Ein anderer Punkt, wenn wir doch mal ein bisschen zurückblicken, im Jahr zwei Tausend vierzehn wurde Homag mehrheitlich von Dürr übernommen bekannter Maßen.
00:04:57: Die Schule ist heute Teil der Homagrupp.
00:05:01: Diese Konstellation wie hat die die Beratung arbeit verändert?
00:05:04: Ist das Kann man da viele Synergien heben oder ist das eher ein Spagat zwischen Unabhängigkeit und Konzern, Zugehörigkeit?
00:05:12: Wie würdest du das beschreiben.
00:05:14: Also das ist so, faktisch ist es so und deshalb macht's auch gar keinen Sinn dieses Faktum irgendwie zu negieren oder wegzudiskutieren.
00:05:26: Ich sehe sehr viele Synergien und Bereicherungen für unsere Beratertätigkeit, und somit auch für unsere Kunden in dieser Konstellation.
00:05:36: Denn zum einen haben wir natürlich durch die räumliche Nähe an besseren Einblick in den Technologie- und Marktführer.
00:05:44: Und das können wir wiederum positiv für unsere beratertädigkeit einsetzen.
00:05:50: Gleichzeitig besetzen wir aber auch mit unserer Beratungskompetenz in der Produktionsplanung, in der Arbeitsplatzgestaltung und in der vertikalen Software-Schiene ein Feld welches die HOMAG als Maschinenlösungspartner nicht in dem Maße oder in der Flughöhe hat.
00:06:09: Und somit bewahren wir uns unsere Unabhängigkeit und Objektivität.
00:06:16: Wir von der Beratungseite, wir kommen aus dreißigtausend Meter Flughöhe und gehen bis zur Larmschutzhaube.
00:06:23: Und die HOMA-Kollegen, die kommen von der Madenschraube und gehen hoch bis zu der LarmSchutzhAUBE.
00:06:29: So ergibt sich dort auch eine sinnvolle Ergänzung und keine Kanibalisierung oder gar dass wir nur HOMAK könnten oder wollten.
00:06:41: Gewaltige Zahl hier agiert mit der Zahl dreitausendfünfhundert Kundenprojekte weltweit umgesetzt zu haben oder bzw.
00:06:51: gerade auch noch umzusetzen?
00:06:53: Sicherlich eine sehr schwierige Frage, in diesem Zeitraum welche Branchen-Transformationen der letzten siebzig Jahre hat dich denn am meisten beeindruckt?
00:07:04: Nimm Sie eine Transformation die neunzehntsechsund fünfzig begonnen hat und immer noch anhält nämlich das Thema der Automatisierung.
00:07:13: Und wenn man sich überlegt, dass damals quasi die ersten Teile, die Gerhard Schul aus seiner Beratungstätigkeit herausgebraucht hat.
00:07:21: Das waren ganz normale Rollenbahnen oder Vorrichtungen mit Feuerwehrschläuchen um etwas zu automatisieren, mechanisieren.
00:07:29: und so kam er zum Eugenhornberger.
00:07:32: Und das ist das was auch in den drehtausend fünfhundert Kundenprojekten immer wieder gefordert wird.
00:07:38: Wirften Blick auf unser Thema hört uns bitte gut zu, versteht unser Problem und dann entwickelt ihr bitte eine Lösung.
00:07:46: Und ein großer Teil dieser Lösungen hat mit Automatisierung, mit Rationalisierungssteigerung zu tun und das beeindruckt mich nach wie vor.
00:07:57: Und die Zahlen natürlich, jetzt kann man immer sagen traue ich keine Zahl, die du nicht selber gefälscht hast.
00:08:03: Aber wenn man sich mit Referenzen von uns spricht oder auch mit Kunden mit Patmem dann spüre ich dort eine sehr hohe Zufriedenheit und auch einen sehr hohen Erfahrungswert.
00:08:19: Und deshalb macht uns nicht nur die Zahl stolz, sondern natürlich auch die Dauer in der wir uns die Zahlen erarbeitet haben nämlich die siebzig Jahre.
00:08:28: Wenn wir mal auf's hier und jetzt gucken und vielleicht auf ein etwas schwieriges Herausforderen des Themas aktuell.
00:08:35: Deutsche Möbelindustrie bekanntermaßen steht unter erheblichem Druck.
00:08:40: Schwache international.
00:08:41: Frage ist immer wieder ein Thema hoher Energie, Personalkosten dann der internationale Wettbewerb, der sich verschärft.
00:08:49: Ihr seid ganz, ganz viele in den Unternehmen.
00:08:52: Wie nimmst du die Stimmung in den Betrieben aktuell?
00:08:56: Natürlich sehe ich dort eine sehr hohe Unsicherheit aufgrund der geopolitischen Abläufe und ich nehme auch wahr dass dieses natürlich einen sehr großen Raum in der täglichen Diskussion oder bei den Entscheidungsfindungen einnimmt.
00:09:16: Das sehen wir dann natürlich, dass sich Entscheidungen verzögern oder dass man sagt, ich warte noch mal in Quartal.
00:09:23: Ich gucke nochmal.
00:09:25: Das ist die eine Hälfte, die ich wahrnehme.
00:09:27: Gleichzeitig sehe auch positive Stimmungen und Optimismus.
00:09:35: Trotzdem einige gibt, die sagen so und gerade die Krise ist der richtige Zeitpunkt um mich fit für die Zukunft zu machen.
00:09:43: Wir sind natürlich dann auch die Betriebe den Speck auf den Rippen haben um das tun zu können.
00:09:54: aber auch das nämlich wahr Und ich nehme auch wahr, dass das in der Branche trotzdem, dass sich viele darüber beklagen und sagen alles ist so schlecht.
00:10:05: Auch viele sagen okay aber es liegt an mir was ich draus mache und es ist nicht nur immer ein Hinweis auf die geopolitische Weltlage und die lässt mich gar nichts mehr tun sondern viele sind selbst reflektieren genug und erkennen dass man gerade jetzt etwas tun kann und auch tun muss Weil es ist ja nicht so, dass die Märkte komplett weggebrochen sind sondern es hat sich stark verändert.
00:10:29: Aber wenn man auf die Veränderungen reagiert und etwas tut dann kann man auch morgen erfolgreich sein.
00:10:36: Und siehst du denn eher strukturelle Probleme?
00:10:42: oder haben wir aktuell nur mit der Konjunktur zu tun?
00:10:47: Ich denke schon das es struktural Themen gibt.
00:10:52: Ich würde es als strukturell bezeichnen.
00:10:55: Die Branche hat natürlich in den letzten Jahren auch durch die hohe Nachfrage während der Corona-Zeit und so unheimliche Produktionskapazitäten aufgebaut, sodass es weltweit gesehen einfach in dem Sinne zu viel an Produktionskapazität gibt.
00:11:14: Und ein zweiter struktureller Punkt aus meiner Sicht sind die Veränderungen in den Zielgruppen oder auch im Einkaufsverhalten.
00:11:23: War es vor einigen Jahrzehnten noch Gang und Gebe, dass man ins Möbelhaus geht?
00:11:27: Dass man sich dort beraten lässt?
00:11:30: Dass der Muster anguckt?
00:11:31: Dass die Oberfläche... Anfassen muss, ob die gut ist oder nicht.
00:11:37: So verlagert sich dort immer mehr in den Online-Bereich.
00:11:42: Die Relevanz der Marke wird würde ich sagen für die junge Käuverschicht Nicht mehr so wichtig.
00:11:50: Ich will nicht sagen dass sie Produkte austauschbar werden Aber es einfach ein anderes Einkaufsverhalten gegebenenfalls ist.
00:11:58: die Wertschätzung für das Möbel im Vergleich zu anderen Konsumgütern, Smartphones der Freizeit usw.
00:12:06: ist etwas zurückgegangen so dass das für mich eine strukturelle Veränderung ist wo sich die Möbel oder die Holzbearbeitungsbranche darauf einstellen muss.
00:12:17: Konjunkturell ist für mich sicherlich Wahrnehmbar.
00:12:24: natürlich das Sparverhalten, sei es im öffentlichen oder auch im privaten Bereich durch Teurungen und solche Dinge.
00:12:32: Aber das würde ich konjunkturell sehen.
00:12:37: Wenn man mit Hersteller anspricht sprechen viele von einem Margenproblem.
00:12:41: Das ist euer täglich Brot.
00:12:42: aus deiner Sicht Welche Stellhebel haben Möbelproduzenten dann überhaupt noch in der Hand?
00:12:47: Ist das Produktivität, Variantenmanagement?
00:12:51: liegt in der Automatisierung noch Potenzial, was kann man tun?
00:12:57: Ja also die von dir genannten Dinge haben natürlich einen Einfluss sei es in der positiven oder negativen Richtung auf die am Schluss resultierende Marsche.
00:13:07: Denn sie beeinflussen natürlich die Produktion, die Effizienz und die Effektivität.
00:13:12: und am Schluss wie viel kostet mich das Teil des sich Hersteller.
00:13:17: Natürlich wird die Marsche auch durch Einkaufspolitik oder Einkaufserfolge bestimmt und je kostengünstiger ich etwas einkaufe, umso mehr habe ich gegebenenfalls am Schluss in der resultierenden Masche.
00:13:34: Deshalb glaube ich dass neben den genannten Hebeln auch ein Fokus liegen muss auf die Produktstandardisierung.
00:13:44: also wie einfach baue ich meine Produktwelt auf, Fokussierung auf Varianten.
00:13:50: Wie viele Möglichkeiten lasse ich zu?
00:13:52: Brauche ich noch das lila Maiklöckchen oder tut es nicht auch rot-grün-blau.
00:13:58: Und ein weiterer Fokus und Punkt aus meiner Sicht, wie ich meine Marsche beeinflussen kann ist natürlich die klare Fokussierung auf das Markt und auf das Kundensegment welches ich als Hersteller, als Anbieter bedienen möchte.
00:14:13: spiele ich alle Geigen oder konzentriere mich auf einige wenige?
00:14:19: Und das kommt für mich in dem Sinne dann zu Produktivität, Variantenmanagement und Automatisierung.
00:14:25: Kommt es für mich als Stellhebel dazu?
00:14:28: In der Lage die du beschrieben hast, die sehr viel weniger grau ist als ich vermutet hätte, das freut mich sehr.
00:14:35: wie verändert sich die Beratungsnachfrage in diesen Zeiten.
00:14:38: Du hast gesagt einige Projekte werden zurückgestellt gibt's aber auch welche vielleicht die gezielt vorziehen oder wie muss man sich das vorstellen?
00:14:47: Genau, also auch dort ganz klar.
00:14:50: Und da sind wir Berater dann immer an vorderster Front dabei.
00:14:54: wenn das Investitionsbudget fürs laufende oder nächstes Jahr angepasst wird Dann ist es immer sage ich mal der einfachste Weg Auch der wenigsten wehtut.
00:15:05: Teilweise haben natürlich auch unsere Kunden In-House Kapazität und Kompetenz Manche Dinge selber zu tun.
00:15:13: Das darf man nicht vernachlässigen Und somit gibt es natürlich Verzögerungen bei den Entscheidungen.
00:15:20: Aber wie vorher gesagt, es gibt immer auch die Unternehmen und Unternehmer, die ein bisschen weiter gucken wie aufs aktuelle Jahr, die sich sagen okay mittelfristig muss ich mich anpassen und die investieren dann auch noch das Geld für externe Beratung im Sinne von, ich hol mir einen externen Blick rein.
00:15:41: Ich hole mir einen externen Fragestellerein.
00:15:45: Ich hol mir niemandem rein der mir sagt wie es machen muss aber ich hole mir jemanden der mir die richtigen Fragen stellt so dass ich ebenfalls auch von Selbe zum Nachdenken komme.
00:15:54: und die machen sich fit für die Zukunft.
00:15:59: Ich habe es angedeutet vorhin, ihr habt eine hohe internationale Kompetenz.
00:16:04: Lass uns mal in aller Kürze auf internationale Märkte schauen!
00:16:09: Wir starten mit Nordamerika.
00:16:10: da ein paar Stichworte reshowing, hohe Investitionsbereitschaft.
00:16:15: welche Projekte prägen da den Markt?
00:16:18: Also die USA sind, Nordamerika nennen wir es so, für uns ein sehr wichtiger Markt vom Volumen her aber auch von der Marktgröße natürlich.
00:16:30: Ab fünfhundert Millionen oder sechshundert Million Menschen, die dort leben das ist eigentlich ein Riesenmarkt.
00:16:36: Die hohe Investitionsbereitschaft, die war noch vorhanden jetzt seit ihrer Thematik sehen wird Eine gewisse Bremse, aber sie ist noch verträglich.
00:16:48: Was machen wir dort für Projekte?
00:16:50: Es sind vor allem Projekten im Bereich des Holzhausbaus und der Möbelfertigung.
00:16:54: Die Projekti reichen von klein bis groß die fokussieren zum einen auf Wachstumspotenziale sei es im Holzhausbau Aber natürlich auch auf Lokalisierung aufgrund der Zollpolitik sodass wieder mehr lokal gefertigt werden muss oder will.
00:17:15: Und ein weiterer Aspekt ist einfach das Zurückholen von innen-achtzig oder neunziger ausgelagenden ins Ausland ausgelagenen Produktionskapazitäten.
00:17:24: Also ein großer Teil hängt sicherlich auch mit der aktuell politischen Vorgehensweise zusammen, die dort noch Projekte anträbt.
00:17:31: Also auch für euch einen gut laufender Markt?
00:17:34: Für uns auch ein gut lauffener Markt!
00:17:36: Wenn wir auf den Nahen Osten gucken.
00:17:40: Ihr habt dort mit einem Projekt, das ich hoffentlich richtig ausspreche, AllJoype die sogenannte Saudisierung und die daraus resultierende Automatisierungswelle mitgestaltet wie nachhaltig sich zu diesem Boom?
00:17:55: Und was läuft da gerade?
00:17:59: Natürlich unterliegt auch dieser Markt diese Region, das soll die Arabien vereinigt, der arabische Emirati und so weiter.
00:18:06: Der unterliegte aktuellen geopolitischen Lage oder speziell auch den regionalen Vorkommensinnen rund um die Iran-USA-Thematik.
00:18:15: Deshalb ist es etwas gehemmt aber es ist nicht gestoppt oder gar zurückgeworfen.
00:18:22: Wir sehen weiterhin eine sehr hohe Affinität auch zu Beratungsleistungen, weil das ist ein Stück weit ein Know-how oder Kompetenztransfer.
00:18:34: Ich sehe weiterhin das Potenzial in dem Land Saudi Arabien und in der Vereinigten Arabische Emirate beziehungsweise der Region Mittel ist denn was nach wie vor Fakt ist in der Region ist sehr viel Geld und dieses Geld baut sich ja stückweit um weg von Öl und Gas zu neuen Themen.
00:18:54: Das heißt, dass ich die Vereinigte Arabische Emirati umbaue und so einen Tourismus-Staat oder einem Finanzhab.
00:19:04: Und es wird weitergehen.
00:19:05: Da glaube ich fest dran und wir sehen das auch.
00:19:09: Wir haben auch nach Al Juaib des zwanzig treiundzwanzig war, haben weitere Projekte gemacht und machen weiterhin immer noch Projekten.
00:19:17: Wir haben eine Nachfrage aus der Region, als ich glaube weiter Ihnen an die Region.
00:19:21: Von daher ist der Boom aus meiner Sicht nachhaltig.
00:19:24: Okay.
00:19:26: Blick auf die Türkei.
00:19:27: dort bei Collection in Ticketdash habt ihr einen aktuellen Großprojekt laufen Fertigungsweiterentwicklung plus Digitalstrategie?
00:19:39: Ist die Türckei insgesamt dynamisch unterwegs oder ist das ein Einzelprojekt?
00:19:43: dass ja da nicht nachhaltiges
00:19:46: wie schwierig es.
00:19:49: Es ist kein Einzelprojekt, weil der Schlüssel liegt dort.
00:19:55: Es ist Fertigungsweiterentwicklung plus Digitalstrategie und auch die Türkei als ein Mittelzentrum würde ich sagen unterliegt der Anforderung sich über Digitalisierung in der Produktion oder im gesamten Auftragsprozess Gedanken zu machen, sodass auch dort eine gewisse Automatisierung Einzug hält.
00:20:20: Und die Türkei hat mehrere Standortvorteile welche die Attraktivität sei es für den lokalen Markt oder auch als Export Hub nach wie vor hochhält so dass wir die Türkei als etwas Dynamisches sehen und es zeigen auch die Zahlen, die wir dort nach wie vor tun sein.
00:20:45: Wenn wir auf die Maschinenseite gucken oder auf die Beratungsleistung?
00:20:51: Wenn wir jetzt natürlich nochmal auf Asien gucken ist vielleicht nicht ganz richtig da China, Indien und Südostasien zusammenzufassen aber trotzdem einmal in der Gesamtheit die Frage Wo verläuft da die Linie zwischen Wachstumsmarkt und Wettbewerbsdruck für europäische Hersteller?
00:21:09: Wie ist die Gemengedage, wie schwierig ist die Situation vielleicht auch.
00:21:14: Also im Wesentlichen sehe ich die Chancen oder die Trennlinie zwischen erfolgreich und weniger erfolgreich dort wo ich als Hersteler, wo ich wo ich als Hersteller den Markt sehr gut kenne und vor allem auf die lokalen Gegebenheiten gut eingehen kann.
00:21:37: Die Trennlinie läuft zwischen Erfolge- und Nichterfolg, verläuft für mich zwischen denen weiterhin von einer gewissen Entfernung und Distanz diesen chinesischen, diesen indischen, diesem asiatischen Markt bearbeiten wollen.
00:21:55: Dort hingehen, wo quasi ihre größten Wettbewerber sind.
00:21:58: Die werden auch morgen in diesen Markten oder Ländern erfolgreich sein.
00:22:04: Denn nur wenn ich das weiß wie der Markt was hat er für Gegebenheiten?
00:22:09: Wie ist die Mentalität wie agieren meine Wettbewerber dort, dann kann ich auf die Faktorenpreisleistungen am besten eingehen.
00:22:17: Kann ich am besten auf die Produktausprägung eingehen, die erwartet werden?
00:22:20: Ich kann auf die Kundenerwartungen in Bezug auf Lieferzeit, Vertriebswege, Bestellwesen und all die Dinge, kann ich am besten eingehen?
00:22:28: Also zusammengefasst, der wo den Markt kennt, der wird auf der guten Seite stehen, der andere wird seine Schwierigkeiten.
00:22:36: Der hat diesen von dir angesprochenen Wett-Bewerbstruck
00:22:42: Zusammenfassungen, gute Stichworte um diesen Komplex mal abzuschließen.
00:22:46: Aus deiner Sicht gibt es sowas wie einen globalen Standard mittlerweile in der Möbelfertigung oder siehst du eher das Märkte auch technologisch auseinanderdriften?
00:22:58: Ich glaube es gibt einen global entstandart für die Möbelhersteller dass das Preisleistungsempfinden der preisleistungskoeffizient oder der Rehbefaktor zwischen Daumen und Seigefinger Der wird weltweit gleich.
00:23:15: Also es gibt fast keinen Markt mehr, der in dem Sinne bereit ist nur für eine Marke extrem viel mehr zu zahlen.
00:23:23: Da muss man dann schon im Luxury-Segment, absoluten Top-Luxury-Segment unterwegs sein um für die Marke nahezu jeden Preis aufrufen zu können.
00:23:35: Dieses Empfinden das ist global diese Sensibilität Die ist vorhanden einfach auch durch die Globalisierung oder durch die Möglichkeit online, nahezu jede Information zu bekommen und diese Vergleichbarkeit herzubekommen.
00:23:50: Ich glaube das auf der produzierenden Seite schon ein gewisser Standarten-Date mitkommt weil das Empfinden für hohe Qualität oder für Preisleistungsfaktor gute Qualität immer vergleichbar wird und allgemein eingefordert wird.
00:24:09: Und somit muss ich auch auf der Maschinenseite, auf der Hersteller-Seite einfach eine gewisse Qualität bringen wenn ich in diesem nahezu globalen Markt mitspielen möchte.
00:24:23: Wenn wir mal auf Trends in der Möbelindustrie und in der Fertigung schauen welche Produktivitäts- und Technologietrend siehst du im Moment besonders stark?
00:24:36: was beschäftigt die Branche?
00:24:39: Ich beobachte mehrere Entwicklungen, ich möchte aber da drei wesentliche nennen.
00:24:45: Zum einen sehe ich ein besonders starkes Interesse oder Verlagen bei der Werkzeuglosenmontage von Zerlegtmöbeln.
00:24:58: Zum einen wird diese Entwicklung geprägt durch das vereinfachte Zusammenbauen für den Endkunden, es hat nicht mehr jeder ein Fünfer-Inbus und ein Kreuzschlitz zu Hause, möchte das auch gar nicht sondern das muss Easy to assemble gehen.
00:25:13: und da gibt's gewisse Trends und auch Entwicklungen hin.
00:25:18: Und zum anderen hat es natürlich auch einen positiven Effekt auf die Nachhaltigkeit beim Hersteller, weil dadurch reduziert sich die Anzahl der Beschläge.
00:25:27: Ich habe weniger Plastiktütler mitzuliefern und so weiter.
00:25:32: also das zahlt auch auf die Ökobilanz der Herstellein.
00:25:35: Also erst ist Werkzeuglos im Montagebay zerlegt möbeln.
00:25:39: Das zweite Automatisierung als Standard.
00:25:42: ich hatte es eingangs gesagt Und das ist einfach ein Standard, es ist kein Trend mehr.
00:25:48: Das ist kein Boom.
00:25:49: Es ist kein nice to have so und es ist standard Technik.
00:25:53: Und aufgrund der demografischen Veränderungen geht es gar nicht mehr darum ob ich automatisiere sondern wie ich automatisiere weil ich einfach nicht nur die Fachkräfte nicht mehr bekomme sondern auch die Menschen die gerne acht Stunden am Tag eine Maschine beschicken und Teile unternehmen.
00:26:10: somit verändert sich die Produktionslogik auch und verschiebt sich immer mehr von der Einzelmaschine, von der Solomaschine hin mindestens zu einer Zelle oder sogar dann zu integrierten Anlagen oder integrierte Zellen.
00:26:25: Das dritte Thema das ich von der Entwicklung her stark wahrnehme und aufnehme ist Software als integraler Bestandteil in der Fertigung.
00:26:38: Es ist nicht mehr nur jede mechanische Bearbeitung, erfordert eine passende Software-Unterstützung an der Maschine und das HMI.
00:26:45: Die Bedienmaske ist schön gestaltet, sondern es geht über die gesamte Wertschöpfungsketäne weg.
00:26:52: Und die, die heute schon vorne mit dabei sind oder weiterdenken, machen sich vom Verkaufspunkt bis zur Verladung bis zum Versand über ein durchgängiger Datenwelt Gedanken und haben somit die Software nicht nur auf der Maschine Sondern die machen sich auch über den vertikale Verknüpfung vom ERP-System, über Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme bis dann natürlich wiederum auf die Maschine oder Zelle gedanken.
00:27:19: Also werkzeuglosem Montage, Automatisierung als Standard und Software als integraler Bestandteil.
00:27:26: Vielen Dank für diese Einordnung!
00:27:30: Wenn wir auf den Bereich Digitalisierung und KI schauen... Schula hat die digitale Wertstromoptibierung mitentwickelt und wurde dafür auch mehrfach ausgezeichnet.
00:27:40: Aus deiner Sicht, wo steht die Branche heute zwischen Pilotprojekt- und Serienreife?
00:27:46: Ja also das Produkt der digitalen Mehrstromoptimierung ist natürlich in der Serienreife.
00:27:52: Das ist etwas was man jederzeit einführen kann.
00:27:58: Seitens der Branche stelle ich jedoch eine gewisse Zurückhaltung fest da aus meiner Sicht Die Chance, die in diesem Thema steckt von nämlich unentdeckte Liegezeiten und unnötige Wartezeiten und gebundenes Kapital.
00:28:18: Diese Chancen werden noch nicht so gesehen von der Branche.
00:28:21: Das hat noch nicht leider diesen Fokus oder Relevanz.
00:28:25: Und deshalb das Produkt wäre fertig aber es wird nur nicht in dem Maße abgerufen weil der Sense of Urgency wie man auch so schön sagt die Sensibilität ist und nicht so frei.
00:28:38: Losgröße eins, und Mass-Customization.
00:28:41: wie weit ist die Industrie wirklich?
00:28:43: Und kann man quantifizieren was kostet es wenn man hier den Anschluss verliert?
00:28:50: Also die Holz bearbeitende Branche Von der Anwendersseite oder von der Lösungsbereitstellung ist natürlich bereit für diese kundenindividuelle Produktion zu guten Kostenpreisen und Mengen.
00:29:11: Sowohl was die Hardware als auch was die Software-Seite angeht, also diese digitale Thematik ist dort auf einem sehr hohen.
00:29:21: Bei der Kundenindividuellen Massenfertigung entscheidet sich es sich am Schluss, im Grad der Kunden Individualität die ich als Möbelhersteller zulasse oder Produzent zulasse.
00:29:34: Und wenn man hier keine klare Strategie und Maßnahmen hat, dann kostet es ohne dass ich jetzt quantifiziere aber mindestens qualifizieren.
00:29:43: Dann kostete das aus meiner Sicht langfristig gravierend die Wettbewerbsfähigkeit.
00:29:48: Denn es wird weiterhin zwei große Trends geben.
00:29:51: Das eine ist die anonyme Massenware sage ich mal von der Produktion her und das andere ist die Mass Customization wo ich schon vom Von Anfang an weiß dieses Bauteil, dieses Kästle gehört nachher am Tino oder im Frieder.
00:30:06: Weil das ist halt noch ein Millimeter angepasst.
00:30:09: also das wird es immer geben.
00:30:11: aber egal in welchem fällig spiele ob in der anonymen Massenfertigung was ich dann später in der blauen Box vom Regal ziehe oder das was ich mir kund individuell bestelle muss sich mich klar fokussieren.
00:30:26: ... der Daten im Griff haben.
00:30:31: Ich muss das Thema des Käuferverhaltens im Griff... ... haben, womit wenn ich das nicht tue dann gefährde ich langfristig meine
00:30:40: Wettbewerbsfähigkeit.".
00:30:42: Das deckt sich so ein bisschen mit dem was du vorhin gesagt hast.
00:30:44: also manchmal kann ein bisschen zu viel auch ein bisschen zufiel sein?
00:30:49: Korrekt!
00:30:52: Nächster Komplex Nachhaltigkeit und Regulierung.
00:30:55: Also PbWR CO-Zweibelanz Kreislaufwirtschaft sind da Stichworte Auch vielleicht im Kontext mit Wettbewerbern, anderen Märkten.
00:31:07: Ist das für uns ein Treiber oder eine Bremse für Investition?
00:31:11: Da gibt es ja auch sehr geteilte Meinungen.
00:31:13: Ja!
00:31:16: Aus meiner Sicht und jetzt kann man sagen okay ich stelle das aus Konzulting als Beratssicht und nicht aus Produzent sich da.
00:31:24: Aber das ist ja manchmal auch ein Vorteil oder ein Privileg.
00:31:29: Das Thema der Nachhaltigkeit ist für mich weniger eine Frage Treiber versus Bremse, denn durch die Klimaveränderung ist Nachhaltigkeit für mich ein Muss und somit würde ich erst als in dem Sinne Treiber bezeichnen – als Chance.
00:31:46: Und Bremsen kann hier eigentlich nur durch eine Überregulierung oder eine Ausführung in Überperfektion eintreten.
00:31:55: Somit ist es für mich eine Notwendigkeit mit dem gebotenen Pragmatismus und das ist für mich mehr eine Frage, wie ich an das Thema herangehe auch wie ich mich natürlich durch bürokratisch vorgegebenen Regularien führen lasse oder nicht als dass sich dieses Thema nicht besetze.
00:32:16: Wir reden ja in diesem Bereich oft über Überregulierung aber gut das wird uns sicherlich weiter beschäftigen.
00:32:25: Automatisierung und Robotik.
00:32:26: In welchen Bereichen aus deiner Sicht rechnet sich Automatisierung heute auch schon für kleinere Betriebe?
00:32:32: Ja, sehr interessanter Punkt und vielen Dank dass du den aufbringst auch unter dem Kontext kleinere Betriebe und definiere klein.
00:32:44: Aber wirklich ganz, ganz runter.
00:32:47: wir sehen das dass ich nahezu alle mit diesem Thema beschäftigen weil sie natürlich auch für sich sei es in der fünf Mann Frau Tischlerei oder in der fünftzehn- oder in den Fünfhundert Personal großen Einheit die Anforderungen ergeben an die Automatisierung.
00:33:07: Deshalb, ich sehe dieses Thema Automation und Robotik pauschal in all den Bereichen, in welchen nicht wiederkehrende gleichbleibende logistische Abläufe habe.
00:33:20: Und ebenfalls auch wo ich mal längere Bearbeitungs- und somit Wartezeiten für den Menschen an der Maschine habe.
00:33:27: Überall wo ich quasi einen Stapel entteilen.
00:33:29: das kann auch ein Messcustomization, Losgröße eins, Tannenbaumstapel sein.
00:33:34: Aber wenn die jetzt mal vier, sechs Stunden an dieser Arbeitsstation bearbeitet wird, Teil für Teil dann muss dort kein Mensch heute mehr stehen sondern die Technik ist soweit dass das automatisiert in der Zelle abläuft.
00:33:50: Ich sehe es von klein bis groß und die Investitionsbereitschaft für das Thema auch in kleineren Betrieben, die sehr wertvoll sind wird immer mehr.
00:34:00: Und auch in Ländern wo die Lohnkosten steigen nicht nur in einem vergleichbar Hochlohnland Deutschland Schweiz Österreich sondern auch in Länder wo die die Lohnkosten ansteigen.
00:34:13: und am Ende ist es eine ganz einfache Return on Invest Rechnung.
00:34:19: Und da gibt es natürlich unterschiedliche länderspezifische Erwartungen, wenn man in die USA einen ROI von einem Jahr oder vielleicht auch ein bis zwei Jahren möchte.
00:34:28: So gibt's dort Länder diesen für drei bis fünf Jahre bereit.
00:34:33: Aber das Thema sehe ich in allen Bereichen und in allen Unternehmensgrößen.
00:34:39: Ich glaube, es ist auch relevant.
00:34:41: Die muss sich damit nicht beschäftigen, beschäftigen sie sich mit ihrer Zukunftsfähigkeit.
00:34:48: Gibt es?
00:34:49: Aus deiner Sicht ein Trend aktuell, der unterschätzt ist oder in der Branche gar nicht so besprochen wird.
00:34:57: Aber aus deiner Sicht sehr relevant ist?
00:35:02: Es gibt etwas worüber vielleicht nicht zu wenig gesprochen wird aber für mich zu wenig spezifisch und zwar das Thema der künstlichen Intelligenz.
00:35:14: Die künstliche Intelligenz ist in aller Munde und manchmal ist mein Eindruck, nur weil ich Künstlicheintelligenz nenne löst sich schon ein Problem.
00:35:23: Für mich wird in der Branche deshalb zu wenig darüber gesprochen.
00:35:27: welches Problem kann ich konkret mit der künstlichen Intelligenzen lösen?
00:35:32: Wie sieht denn das Lastenhef die Problembeschreibung dazu aus?
00:35:35: Weil mindestens dann jetzt kann die künstlich Intelligenze nur das lösen was ich hier quasi als als Problemstellung gebe.
00:35:43: Und deshalb wünsche ich mir da, dass man da manchmal etwas objektiver bisschen Ingenieurmäßiger drüber spricht als das nur so ein Allheilmittel zu verwenden.
00:35:56: Ein weiteres Thema aus welches aus meiner Sicht etwas zu kurz kommt und wo es sich noch zu wenig Gedanken gemacht wird ist die Veränderung im Käuferverhalten der Trend immer mehr anonym online zu bestellen.
00:36:16: Und es gibt manche Markte, die haben ihre Wiederverkaufsstrukturen und stellen jetzt teilweise fest in welchem Umfeld sie sich da damit bewegen, in welchen Kursat Sie sich da mitbewegen oder stecken.
00:36:35: Aus meiner Sicht sollte die Branche und das ist egal ob Stamm Fußbodenhersteller, um Türenherstellern und Möbel-Hersteller.
00:36:42: Ob so ein Bad, Küche oder Schlafzimmer geht?
00:36:44: Muss ich mehr mit dem Thema ... Wer ist mein Endkunde?
00:36:49: Was bewegt den?
00:36:50: nach welchen Kriterien kauft er?
00:36:52: Nach welchen kriterien entscheidet der?
00:36:54: muss sich die Branche damit, wenn ich es von der Holz bearbeitende, von der Herstellernzeit sehe, mehr damit
00:37:00: beschäftigen.".
00:37:02: Dann bräuchte man aber auch wieder jede Menge Daten Nicht ganz so einfach die zu bekommen und dann vor allem zu qualifizieren.
00:37:11: Absolut, ja!
00:37:14: Gut das war ein wilder Ritt durch die Trends in Möbelfertigung und Fertigung.
00:37:19: ich bin Möbelindustrie und Ferdigung begann es beeindruckt in welcher Kompaktheit du das bewältigt hast?
00:37:25: Ich würde jetzt gerne nochmal mit dir auf das Thema Holzbau gucken.
00:37:33: Ist das aktuell noch ein Motor oder...?
00:37:36: Kann man sagen, dass ist ein Hoffnungsträger gerade ohne Volumen.
00:37:39: Oder muss man da auch wieder differenzieren sehr stark zwischen den Märkten?
00:37:45: Es ist nach wie vor ein Motor.
00:37:50: Ich glaube global stellen wir das fest.
00:37:52: aber natürlich es gibt Märkte da ist es noch etwas etwas stolker zu treten.
00:37:58: Und erst heute Morgen habe ich ein Studium der Postbank gelesen, nach der die Immobilienpreise in Summe wieder ansteigen.
00:38:04: Also es scheint sich wieder ein gewisses Störgres Nachfrageverhalten einzustellen was natürlich den Holzbau aber auch die Baukonjunktur in Summen wieder etwas ankurbeln kann.
00:38:21: Ich sehe das Bauen mit Holz deshalb auch als Motor, weil es im Vergleich mit anderen möglichen Baustoffen oder Konditionellen-Bauverfahren einfach in Summe die meisten Vorteile bietet.
00:38:36: Sei es unter Nachhaltigkeitsinspekt und sei es unter der industriellen Produktionsmöglichkeit, sei es unter weniger Lkw-Verkehr auf die Baustelle.
00:38:46: Anstatt sechs Wochen hin und her zu fahren fahre ich zwei Tage hin und Her.
00:38:50: Also da gibt's schon so viele Vorteile dass ich sehe... Es ist ein Motor und nicht nur einen Hoffnungsträger ohne Volumen.
00:39:00: Und das Thema Serialesanierung?
00:39:02: Ist das jetzt irgendwann dann endlich mal ein Skalierungshebel den der denen der Holz Bau braucht?
00:39:10: oder wie bewertest du das Thema?
00:39:12: Also ich glaube ja diese diese Thematik der seriellen Sanierung, den brauchen wir überall.
00:39:18: dort natürlich wo wir einen hohen Bestand, ein standardisierter Wohnungsinfrastruktur haben.
00:39:26: Viele vergleichbare Miedeinheiten nebeneinander gebaut ist es einfach ein sehr kostengünstiger, effizienter, effektiver Ansatz diese Struktur aus den fünftiger, sechziger Jahren auf neue Anforderungen oder neuen Wohnkomfort zu bringen.
00:39:48: Ich glaube dass dort noch mehr Speed drauf kommt wenn dann das Thema der Nachhaltigkeit wieder etwas mehr in den Vordergrund der Menschen rücken wird Und dann ist es wird dieser Hebel noch mehr auffindbekommen.
00:40:06: Nichtsdestotretz sind wir ja mit dem Baufortschritten im Land seit Jahren nicht so zufrieden, da lag auch eine große Hoffnung auf den Politikwechsel im vergangenen Jahr.
00:40:17: aus deiner Sicht was muss politisch und vielleicht auch regulatorisch passieren damit dann auch der Holzbau aus dem Schatten dieser Bauchrise treten kann.
00:40:27: Zum einen hängt der Holzbohr natürlich an dem Thema der allgemeinen Botätigkeit.
00:40:33: Hier setze ich sehr stark und nehme erste Zeichen wahr, dass ... Das ist der sogenannte Bautober, der jetzt eingeführt wird.
00:40:40: Es sei so Bundes- oder Landes- oder Kommunalebene, dass er natürlich dort einen positiven Effekt hat.
00:40:46: damit einher schnellere Genehmigungsverfahren weniger Regulierungen, jedenfalls auch mehr Investitionstätigkeit aus der öffentlichen Hand heraus durch Sondervermögen und es wird ein Auftrieb geben.
00:41:00: sowohl der gesamten Bautätigkeit als auch dem Holzbau Gehe ich fest davon auf.
00:41:07: Also du bist hoffnungsfroh?
00:41:09: Ich bin da, ich bin der Hoffnung froh und jetzt nicht nur weil ich ein positiver Mensch bin, der Chancen sieht sondern weil ich gewisse Zeichen dafür sehe.
00:41:18: und in meinem privaten Bereich bin ich kommunalpolitisch noch etwas engagiert und sehe auch dort dann verschiedene Dinge die eingeführt werden, die das beschleunigen werden.
00:41:30: es ist mehr eine Frage der Zeit als dass etwas passieren wird.
00:41:39: Zurück zu Schula.
00:41:41: Jubiläumslar, so sind wir gestartet... Was sind eure strategischen Schwerpunkte?
00:41:47: Mit welchen Themen geht ihr durch dieses Jubiliumsjahr?
00:41:52: Also von den Werten her bleiben wir voll bei uns kompetent innovativ-partnerschaftlich.
00:42:01: Das zeichnet uns aus, das werden wir durch Jubilänungsjahr nehmen und auch in die Folge Jahrzehnte.
00:42:07: Wir unterstützen unsere Kunden beim Erreichen ihrer Unternehmensvision und auch ihre Unternehensziele.
00:42:14: Und somit wird uns im Jubiläumsjahr gelingen, dass wir gemeinsam mit unseren Kundepartnern eine Weiterentwicklung erreichen werden für deren Geschäft.
00:42:26: von der Strategie Seite her werden wir weiterhin klare Strukturen etablieren oder etabliert halten und auch uns auf Branche- und Märkte fokussieren.
00:42:37: Wir sind in der Holzbearbeitung mit dem Sägemel und die Sägespäne an die Schuhe groß geworden, und wir werden uns auch weiterhin in diesem Umfeld bewegen.
00:42:51: Wir haben unsere Fokusmärkte Nordamerika Europa Mittel East, Asien.
00:42:58: China ist für uns aufgrund der Lage dort derzeit nicht so interessant kann wieder in den Fokus kommen aber wir halten uns fokussiert auf Roger und Malte Und natürlich werden wir, und das tun wir jetzt im Jubiläumsjahr besonders gerne die Markeschuler Consulting.
00:43:15: Und somit auch unsere Produkte, sei es in der Produktionsentwicklung Planung, sei sie im Bereich der IT-Infrastruktur, der Produktgestaltung oder auch im Finanzbereich wird für uns eine große Rolle spielen.
00:43:28: Das werden wir auch im Jubiliäum nicht müde darzustellen.
00:43:37: neue Formate auch initiiert, zum Beispiel den Compact Workshop Produktionsoptimierung.
00:43:43: Ein Berater eine Woche Fixpreis ein neues niedrigschwelliges Angebot.
00:43:49: Wofür steht dieser Wandel im Beratungsverständnis?
00:43:53: Es ist eine Ergänzung, ihr nehmt sie in einen Wandel aber es ist nicht einer Sätze sondern diese Ergänsung steht im Westen für verändertes Verhalten oder eine gewisse Distanz zu dem Thema Beratung.
00:44:17: Wir stellen fest, dass man natürlich mit einer großen Beratungsleistung und einem großen Beratsaufschlag manchmal Kunden einfach auch überfordern weil sie für für die große Berater-Truppe nicht bereit sind.
00:44:31: Für die Mänenblack, das weckt Ängste und macht nicht interessant.
00:44:41: Deshalb haben wir mit diesem Format einen ersten kompakten Einstieg in die Beratung platziert.
00:44:49: Soll es oder klingt es unseren Kunden schnellen?
00:44:53: Präzisen Überblick über das Problem und mögliche Lösungsansätze zu bekommen.
00:44:59: Es ist quasi ein erster Blick aus dreißig tausend, der schon sehr detailliert ist aber der einfach das Thema schnell, kompakt fast so dass wenn dann der Kunde sagt ja wohl jetzt habe ich mehr Fleisch um noch hin.
00:45:18: Jetzt traue ich mir eine fundiertere Entscheidung zu.
00:45:21: Dann gehen wir in die vertiefte Bearbeitung.
00:45:23: Wenn er sagt okay mein Blick hat sich nicht verändert auch dieser Snapshot hat gezeigt alles gut.
00:45:30: Dann haken wir das ab und freuen uns dass wir was Kleines miteinander gemacht haben.
00:45:37: Lass uns mal bei den mannen Becks, bevor Sie gerade knapp bleiben.
00:45:44: Wir tragen keine schwarzen Entzüge.
00:45:48: Digital Production Mapping und Datenbasierte Beratung.
00:45:51: also da auch nochmal auf den Beraterberuf schauen.
00:45:54: wie verändert er sich wenn Entscheidungen zunehmend auf Echtzeit Daten basieren?
00:46:01: Also heutzutage muss natürlich jeder Konsultant, jeder Berater unabhängig in welcher Branche unterwegs ist.
00:46:08: Muss Datenkompetenz sein?
00:46:10: In dem Sinne.
00:46:11: Damit meine ich er muss in der Lage sein sich Daten zu beschaffen.
00:46:14: Oft leben wir von den Daten die wir von unseren Kunden bekommen in dem Sinne unter Geheimhaltung.
00:46:20: Er muss natürlich in derlage sein diese Daten zu analysieren, zu interpretieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
00:46:29: Viele dieser Analyse-Schritte werden natürlich zunehmend durch Algorithmen statt durch eigene Echselprogrammierung unterstützt, aber die Fähigkeit zur Analogen menschlichen Interpretation und zur Übersetzung der Erkenntnisse in praxisnahe Kundenlösungen bleibt weiterhin erhalten und das wird auch die KI in dem Sinne nicht in absehbarer Zeit ersetzen.
00:46:56: Digital Production Mapping ist in dem Sinne dann auch ein kontinuerer Lern- und Anpassungsprozess für uns auf der Beraterseite.
00:47:05: Die zunehmende Datenorientierung und Relevanz der Digitalisierung verstärkt natürlich diesen Wandel, sie schafft neue Anforderungen an unsere Methoden oder Tools die wir dort natürlich einsetzen.
00:47:19: Ich bin aber auch überzeugt davon, trotz verlässlicher Zahlen, das ist ja immer so die erste Frage.
00:47:24: Sind die Zahlen verlässlich?
00:47:26: Aber trotz verlässlicher Zahlen Daten und Fakten steht am Ende eine Entscheidung immer eine gewisse Erfahrung, Intuition, die dann am Schluss die Entscheidung finalisiert.
00:47:40: Somit kommt in der Zukunft den Berater als Mensch eine zentrale Bedeutung zu denn Basierend auf Vertrauen, tut sich dann der Finaleinscheider einfacher.
00:47:56: Auf Daten basiert die Entscheidung zu treffen und wir unterstützen unsere Kunden dabei diese fundierten Entscheidungen zutreffen sei es durch diese Themen, die wir rund um Digital Production Mapping tun Optimierung von Wertstromen Logistik Reduzierung von Verschwendung mittels Lean Six Sigma oder Konzeptnachweise auf Basis von simulationsgestützter Analyse?
00:48:21: Ich entnehme dem, aber es bleibt ein face-to-face Geschäft.
00:48:23: Menschen machen am Ende die Geschäfte und Berater werden auch gar keinen Fall überflüssig, sondern...
00:48:29: Nein!
00:48:33: Jetzt seid ihr nicht alleine auf der Welt.
00:48:34: Ihr seid gut positioniert, ihr seid renommiert, aber auch klassische Strategieberatung drängen zunehmend in Industrieprojekte.
00:48:44: Wie positioniert ihr euch da?
00:48:47: Besteht ihr auch in diesem Wettbewerb?
00:48:49: Womit könnt ihr punkten.
00:48:51: Aber Schulekonsulting verfügt über ein umfassendes Leistungsportfolio und ich würde natürlich sagen, wir verfügen über das umfassenste Leistungsportfolio denn neben der klassischen Strategieberatung die man vielleicht auf Vorstands-Ebene oder Topmanagement Ebene tut bieten wir natürlich auch Lösungen und Beratungsmöglichkeiten für Informationsflussoptimierung.
00:49:18: Wir bespielen quasi sämtliche Ebenen von der operativen bis in die Unternehmensführung rein.
00:49:26: Also Informationsflussoptimierung, wir beschäftigen uns mit der Wertstromanalyse und das schon seit siebzig Jahren in der Holzbearbeitenden Branche.
00:49:37: Wir machen Produktstandardisierung, wir können Design to Cost, Controlling as Service und weitere Themen bespiele.
00:49:45: Und somit sind Aus meiner Sicht die broschenweit umfassendste Beratung für die Holzbearbeitung und so positionieren wir uns auch im Markt.
00:49:55: Wenn wir nochmal einen Ausblick wagen, und du dir vielleicht zutraus auf die nächsten zehn Jahre zu schauen welche drei Themen werden die Holz- und Möbelindustrie aus deiner Sicht definieren?
00:50:10: Definieren und in dem Sinne stark begleiten?
00:50:15: sind es drei Themen.
00:50:19: Wer dem Podcast bis hierher gefolgt ist, der wird noch mal vielleicht denken jetzt macht er nicht Zusammenfassung.
00:50:26: Aber ich bin zu tiefst überzeugt dass es diese drei Themen sind.
00:50:30: Es ist die Globalisierung Kunden beschaffen weltweit und Produzenten agieren international.
00:50:38: Das zweite Thema wird Digitalisierung von Prozessen sein Die durchgängige Vernetzung von der Planung bis zur Produktion Und dort nahezu unabhängig von der Betriebsgröße.
00:50:51: Ein weiterer Punkt ist Automatisierung der Arbeitsabläufe.
00:50:55: Utile Aufgaben werden Maschinen übergeben und Menschen fokussieren auf Gestaltung und den Markt.
00:51:05: Bei der Globalisierung Einkauf- und Nachfrage sind mittlerweile global organisiert, Kundengruppen wählen nahezu unabhängig von nationalen Grenzen.
00:51:17: Wir kennen das im privaten Bereich, wenn ich heute auf einer der bekannten Online-Plattform was bestelle dann interessiert es mich nahezüb nicht woher das kommt.
00:51:27: vielleicht noch der Hersteller aber selbst das verschwimmt.
00:51:31: Herstellern expandieren wir haben globale Lieferketten, wir haben globale Beschaffungsmärkte.
00:51:38: also das Thema der Globalisierung sehe ich ganz deutlich.
00:51:42: Das Thema der Digitalisierung Prozessen, die Arbeitsvorbereitung, die Fertigung Steuerung.
00:51:47: Die betrieblichen Prozesse und das nicht nur auf der Maschinen operativen Ebene sondern auch in der vertikalen Welt des Vernetzten mit dem ERP System.
00:51:57: Das wird uns definieren.
00:52:00: Ein ganz wichtiges Feld dort ist natürlich auch die erhöhte Effizienz und Effektivität durch Transparenz in der Produktion.
00:52:11: Aber vor allem auch in der Zukunft zu jedem Zeitpunkt wissen, wo ihr Fertigungsauftrag steht.
00:52:16: Wo Ihr Kundenauftrag steht?
00:52:18: wie gut sind Sie in der Liefertermin treu?
00:52:21: die werden morgen auch erfolgreich sein so wie es heute auch ist.
00:52:25: und das Thema der Automatisierung der Arbeitsabläufe.
00:52:29: ich glaube wir sind automatisch dazu gezwungen das zu tun, weil wir einfach weniger Menschen finden werden die diese wiederkehrenden Abläufe gerne tun.
00:52:41: Deshalb solche Dinge werden automatisiert und die Menschen, die morgen auch arbeiten und gerne einen Beruf ausfüllen, die werden viel mehr kreative Aufgaben wahrnehmen.
00:52:55: Produktentwicklung, Zuhören also Kundenbetreuung strategische Marktbearbeitung, all die Dinge Datenbeschaffen analysieren, die ich jetzt in den letzten fünfzehn Minuten mehr oder weniger auch gewohnt habe.
00:53:10: Also von daher sind sie drei Themen, die uns definieren und begleiten.
00:53:16: Wieder wichtigste Frage zum Schluss.
00:53:17: Siebzig Jahre Schulerkonsulting.
00:53:19: Wann und wo wird gefeiert?
00:53:20: Wo müssen wir hinkommen?
00:53:23: Also wir zwei treffen uns ja bei verschiedenen Gelegenheiten.
00:53:30: Wir werden eine Feier machen im internen Kreis, im Juli aber zum Home-Aktreff.
00:53:40: Wo wir natürlich als Schul auch vertreten sind, werden wir dann noch eine zweite Feier Und spätestens da sehen wir zwei oder verschiedene, die hoffentlich diesen Podcast gehört haben auch.
00:53:54: Damit kommen wir leider schon zum Ende der Sendung.
00:53:58: ganz lieben Dank Frieda Schula.
00:54:02: bleibt mir noch liebe Tür sie auf unsere nächsten Veranstaltungen hinzuweisen.
00:54:06: am fünften und sechzehn September laden wie Sie zur Surface Emotion ein diesmal nach Stuttgart.
00:54:12: auf Europas größter Konferenz rund um die dekorative Oberfläche trifft sich auch diesmal das Hues-Hu der Branche.
00:54:19: Das Programm ist mittlerweile unter www.möbelfertigen.com Events bereits veröffentlicht und am siebzehn und achtzehnten November laden wir dann in Köln zum Kongress effiziente Möbel Fertigung in der Praxis ein, dass Branchenrevent rund um Digitalisierung, vernetzte Fertigung.
00:54:38: Losgröße eins und natürlich Frieda ein großer Komplex auch diesmal wieder zum Thema kündliche Intelligenz.
00:54:43: da wollen wir in die Diskussion gehen.
00:54:45: Infos auch dazu auf unserer Website.
00:54:49: Vielen Dank an eine Zuhörer.
00:54:50: ich hoffe dass sie auch beim nächsten Podcast der Möbelfertigung wieder mit dabei sind.
00:54:54: Wir freuen uns über Feedback auf allen Kanälen die für Sie passen.
00:54:59: bis hoffentlich bald.
00:55:00: Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Tag!
00:55:06: der Podcast.
00:55:08: Der Podcast
00:55:09: für die Möbelindustrie
00:55:10: und ihre Zulieferer.
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